stage285

 

* Startseite     * Über...     * Archiv     * Gästebuch     * Kontakt



* Links
     Bahn.de - was soll ich da noch groß zu sagen?
     Eisenbahnforum.de - ein etwas süddeutsch geprägtes Eisenbahnforum, in dem ich aber auch viel unterwegs bin.
     DSO - das größte deutsche Eisenbahnforum






Mittagsschmankerl in Wuppertal-Oberbarmen

So, endlich will ich mal nichts anderes tun, als hier ein paar Berichte und Fotos der letzten zwei Monate einzustellen.

Beginnen möchte ich mit vier Fotos aus den Mittagsstunden des 20.03.. Normalerweise stehe ich ja durchaus schon mal viele Stunden an der Strecke, um am Ende ein paar interessante Dinge vorweisen zu können. An jenem Tag ging das dann aber doch deutlich schneller. Gerademal 54 Minuten waren nötig, um alles Interessante auf den Speicherchip zu bannen. Wenn man es ganz genau nimmt, sogar nur fünf Minuten.

Aber was soll ich lange reden? Den Reigen eröffnete damals um 12:33 Uhr eine simple 151er mit einem gemischten Güterzug nach Gremberg. Eigentlich nichts besonderes, aber damals war die Baureihe 151 hier noch ziemlich selten:


Dann hieß es erstmal warten, bis ich so um 13:15 Uhr ein fernes Grollen vernahm, das ich spontan der Ausfahrt vom Containerbahnhof Langerfeld zuordnete. Aber was sollte das sein? Wenig später konnte ich es sehen und nochmal wenige Minuten später hatte ich diesen HGK-Zug vor der Linse:


Der war noch gar nicht richtig weg, da klingelte schon mein Handy und verkündete, ein BLS-Pärchen wäre in der Gegenrichtung unterwegs. Die Bern-Lötschberg-Simplon-Bahn in Wuppertal? Etwas weit weg vom Schuss, oder? Änderte aber nichts daran, dass die beiden Loks kurz drauf vorbei kamen:


Und nochmal von hinten:


Danach konnte ich dann auch abreisen.
27.4.09 09:32


Werbung


Noch ein paar Schmankerl

Nur einen Tag später konnte ich dann erstmals einen Albatros bei Sonne und mit Zug aufnehmen. 152 136 hatte das Vergnügen, einen Winner-Zug von Langerfeld nach München zu fahren.

An der schon bekannten Stelle in Oberbarmen gelang die Verhaftung:


Anschließend zog ich nach Neuss-Allerheiligen um, wo ich erstmals in diesem Jahr den Wenzel erlegen konnte. Das war allerdings das einzig nennenswerte, was mir dort begegnete. Und später hätte er auch nicht kommen dürfen. Aber passte ja :
27.4.09 09:37


Pilgertour zum Deutschlandtaurus

Weiter zum 25.03.. Das war ein Tag, an dem mein Wecker mal wieder bereits um kurz nach fünf klingelte.

Warum um alles in der Welt steht ein Student um diese Zeit schon auf, während andere um die Zeit gerade erst ins Bett taumeln? Na ganz einfach, er "muss" zum Königsee pilgern, denn wer weiß, ob man sonst noch einmal die Chance hat, den Deutschland-Taurus zu erwischen.

Ja, um 5:10 Uhr war ich also aus dem Bett. Ich schaute aus dem Fenster und stellte zu meiner Freude fest, dass es noch trocken war. Wunderbar! Also schlüpfte ich schnell unter die Dusche. Als ich anschließend wieder aus dem Fenster guckte, war draußen plötzlich Winter...

Egal, jetzt war ich eh einmal wach. Also stapfte ich bald los zum Bus und fuhr nach Oberbarmen, wo kurz eine Fahrkarte und ein Brötchen organisiert wurden, bevor es pünktlich um 06:01 Uhr mit dem RE nach Hamm ging.

Bereits nach wenigen Minuten fahrt wurde es draußen dann richtig weiß, aber bereits in Hagen war davon nicht mehr viel zu sehen und beim Umstieg in Hamm erwartete mich dann auch nur noch Regen. Trotzdem versuchte ich dort noch schnell eine ITL-186 zu erwischen, die mit einem fast artreinen MAESK-Containerzug in Richtung Gütersloh durch den Rbf rumpelte. Leider war ich aber wenige Sekunden zu spät. Aber gut, wäre ja eh nur ein Zubrot gewesen.

Um kurz nach sieben hatte ich dann auch schon mein Abteil im IC 2355 "Stelasund" (Düsseldorf - Ostseebad Binz) bezogen und ließ mich von einer 101 ins tiefverschneite Eggegebirge ziehen und traf dann knapp vor Plan gegen 09:00 Uhr in Kassel-Wilhelmshöhe ein, wo nun auf den Königsee gewartet wurde.

Da der erst um 10:04 Uhr abfahren sollte, war natürlich noch viel Zeit. Zeit die, wie ich hoffte, mit ein paar Güterzügen verkürzt werden würde.
Der erste kam dann auch schon nach 20 Minuten, dümpelte dann aber nicht auf den Gütergleisen dahin, sondern einen Bahnsteig weiter. War aber auch nur 185 285 mit Getreidewagen. Verschmerzbar.
Fünf Minuten dann eine Durchfahrt auf Gleis 2. Was mochte das sein? Fernzüge fahren hier ja doch eher selten durch. Es war...

...DG 202 der HLB mit zwei Cantus-Flirt am Haken.

Das war doch schon mal was. Kurz drauf folgte 185 216 mit einem gemischten Güterzug nach Norden und wiederum 20 Minuten später war...

...eine 155 mit einem gemischten nach Süden unterwegs.

Dann war es endlich soweit: Die Verspätung des Königsee wurde verkündet. Gerade mal 5 Minuten. Wie harmlos! Mittlerweile war ich dann auch nicht mehr ganz alleine, denn zwei weitere Fotografen kamen im Laufe der Zeit hinzu.

Um 10:09 Uhr war es dann soweit und ich konnte meinen 14. (und 11. binnen fünf Wochen) von zur Zeit insgesamt 26 ÖBB-Werbetauri aus der Liste streichen:

Erfahrung damit, die im Schneegestöber zu fotografieren, hatte ich ja bereits einen Monat zuvor in Österreich sammeln können.

etzt war das also geschafft. Mir blieb aber noch fast eine Stunde bis zur Rückfahrt. Also war es wieder Zeit für Güterzüge. Als da waren:

10:10 - 185 288 - Norfolk Line-KLV (-> Süden)
10:34 - 642 104 - Lt (AW Kassel -> Süden)
10:36 - LOCON 185 553 - Container (-> Süden):

10:45 - HLB DH 202 - gemischter Güterzug (-> Norden)
10:47 - SBB 482 010-6 - Container (-> Süden):


Das hatte sich also durchaus gelohnt. Und so ging es dann um 11 Uhr mit IC 2154 wieder "hammwärts". Zu meiner Freude lief dort ein 1. Klasse-Großraumwagen aus dem ehemaligen Urlaubexpress als 2. Klasse-Wagen mit. Perfekt! Also auch noch eine erstklassige Heimreise zum zweitklassigen Preis.

In deren späteren Verlauf, kam mir dann um 13:32 Uhr noch DB Systemtechnik mit Messzug entgegen. Ich hab zwar die Lok nicht erkannt, aber ich vermute mal, dass es eine Begegnung mit mir selbst war.

Gegen 14:30 Uhr war ich dann wieder zu Hause und bin jetzt so müde, dass mich selbst hochinteressante Vormelde-SMS nicht zum Aufraffen bewegen können...
27.4.09 09:44


Ab in den Süden

Nun ein kleiner Sprung zum 04.04.. Damals ging es in den Breisgau.

Damals klingelte der Wecker mal wieder bereits um 5 Uhr in der Früh. Um kurz nach halb sechs trabte ich auch schon nach Langerfeld zur S-Bahn. Gerade als ich am Bahnhof ankam, rollte drüben auf der anderen Seite eine 185 mit KLV in Langerfeld ein. Welche das war, entzieht sich allerdings meiner Kenntnis. Wenig später rumpelte dann von Hagen kommend, noch 185 167 mit einem Hangartner vorbei in Richtung Süden. "Na warte", dachte ich, "du kommst mir heute noch bei Tageslicht auf den Chip." Mit dem ICE ist man ja doch ein bisschen schneller. Um genau zu sein, etwa 4,5 Stunden. Aber dazu später.

Schließlich musste ich ja erstmal überhaupt mal zu dem ICE hin. Dafür sorgte dann auch als bald eine 143, die mir erst freundlich "zu zwinkerte" und mich dann zum Hauptbahnhof brachte.

Dort war dann erstmal große Schreierei. Was genau los war, entzieht sich zwar meiner Kenntnis. Auf jeden Fall befand sich bald ein farbiger Mitbürger unter drei Blauen (Nein, es sind keine Besoffenen gemeint). Woraufhin es dann recht bald wieder ruhig war und sich die interessierte Meute wieder anderen Dingen zuwenden konnten.

So zum Beispiel einem Windlasthundesel, der samt Frauchen und umgehängter Tragetasche, bald auf dem Bahnsteig, wenig später im ICE 501 und - schlimm, schlimm - als bald auch im dortigen Bordrestaurant auftauchte. Freilich nicht für lange.

Ich war derweil zwar nicht auf den Hund gekommen, Hunger hatte ich dennoch. Also ließ ich mich ebenfalls im Bordrestaurant nieder und beförderte auf dem Weg nach Köln erstmal das obligatorische Microwellen-Rührei in den Magen.

Das wiederum wäre beinahe direkt wieder oben raus gekommen. Nicht, weil mein Magen es nicht gewollt hätte - der hat sich inzwischen wohl drangewöhnt, aber als ich auf dem Rückweg zu meinem Sitzplatz, einen lebendigen Werkzeugkoffer auf zwei Beinen, in der Reihe vor mir sitzen sah, wurde mir doch etwas anders. Ich meine, nichts gegen Körperschmuck, aber wenn gefühlte 100 Gesichtspiercings dazu führen, dass der Unterkiefer ständig runter hängt und somit der ebenfalls metaldurchsetzten Zunge ihren Weg freigeben, ist es denn vielleicht doch ein bissel zu viel des Guten...

Nun ja, ich musste ihn mir ja zum Glück nicht weiter anschauen und es ging pünktlich und zügig über die Westerwald-Achterbahn nach Frankfurt Flughafen, wo mir ein orientrotes Sandwich in Form von IC 2028 begegnete.

Nachdem der Flughafen verlassen war, wurde es nun richtig gruselig im Zug. Um nicht zu sagen, es war Geisterstunde. Die rief zumindest der Zugchef bald aus, denn "da war doch eben noch ein Mann an der Tür, der eine Fahrkarte von mir haben wollte, oder haben wir jetzt Geister im Zug?". Als Cheffe dann bald alle im Wagen gefragt hatte und wahrhaft entgeistert (huch, Wortwitz *g*) abgezogen war, löste sich allerdings auch dieses Rätsel: Es war ein einfacher Toilettengeist. Immer nach dem Motto "Ist die Wurst erst einmal raus, kommt er auch bald wieder." Seine Fahrkarte hat er glaube ich auch noch bekommen. Freilich auch nur gegen Geld. Nix mit drei Wünsche frei und so...

Wie auch immer. So wird so eine Zugfahrt zumindest nie langweilig.

Die war dann um punkt 10:00 Uhr auch erstmal beendet, denn Freiburg Hbf war erreicht.
Nachdem ich dort dieses Werbe-RegioShuttel-Doppel der Breisgau-S-Bahn erlegt hatte...



...ging es ohne weitere erwähnenswerte Ereignisse mit einem RE nach Bad Krozingen und von dort mit der SWEG weiter nach Münstertal (Schwarzwald). Irgendwo bei DSO schwirrt noch ein Thread von mir zu dieser Strecke rum. Vielleicht finde ich ihn noch.

An der Endstation sieht es auf jeden Fall so aus:



Bevor ich mich später wieder richtigen Zügen zuwenden konnte, ging es mit dieser Plastikschüssel erstmal wieder zurück in Richtung Staufen. Die letzten zwei Kilometer wegen des - noch - schönen Wetters allerdings dann per Pedes.

Um etwa 12:20 Uhr war ich dann wieder in Bad Krozingen an der Oberrheinstrecke. Allerdings war ich nicht mehr allein. Jede Menge Wolken wollten nämlich unbedingt mitkommen...
Aber egal. Wo ich schon einmal da war, wollte ich nun auch fotografieren. Also ging es erstmal eine Station zurück in Richtung Freiburg. Nach Schallstadt. Dort war ich letztes Jahr bereits kurz und hatte eine nette Stelle entdeckt. Ganz im Gegensatz zu mir, war die Lärmschutzwand letztes Jahr hingegen noch nicht da. Meine Stimmung tendierte allmählich gegen Null. Als dann noch nicht mal wirklich was fuhr, rutschte sie dann gefährlich ins Minus... So wechselte ich nach einer Stunde zurück an den Bahnsteig und siehe da, auf einmal rollte es. Insgesamt gab es zwischen 12:40 Uhr und 14:20 Uhr folgendes zu sehen:


12:44 - SBB 482 023-9 - gemischter Güterzug (-> Basel)
12:48 - SBB 421 371-6 + 421 380-7 - Tfzf (-> Basel)
12:57 - 101 134-5 - EC 100 (Chur - Hamburg-Altona)

13:35 - 185 025-4 - gemischter Güterzug (-> Freiburg)
13:38 - X-Rail 185 581-6 - EWALS-KLV (-> Basel)
13:42 - 185 251-6 - gemischter KLV (-> Basel)
13:51 - 101 012-3 - IC 2103 (Basel SBB - Nürnberg Hbf)


13:52 - 120 132-6 + GA 101 076-8 - EC 7 (Hamburg-Altona - Chur) - wegen knapp +60 nur bis Basel SBB
13:56 - SBB 482 049-4 - gemischter Güterzug (-> Basel)
13:57 - X-Rail 185 596-4 - gemischter KLV (-> Freiburg)


14:03 - X-Rail 185 580-8 - überw. DHL-KLV (-> Freiburg)

Da das Wetter im Süden besser schien, ging es nun wieder ein Stück gen Süden. Genauer gesagt nach Müllheim (Baden). Kaum dort angekommen, konnte ich erstmal meine Drohung vom frühen Morgen wahr machen, denn siehe da, da war sie wieder. 185 167 mit dem Hangartner, der mir auf die Minute genau neun Stunden zuvor in Langerfeld begegnet war. großes Grinsen

So, jetzt war ich als in Müllheim. Und nu? Nun gut, ich hatte schon gesehen, dass ein Feldweg parallel zur Strecke verlief. Da sollte sich ja was machen lassen. So wanderte ich also los in Richtung Norden. Die Grenze der Wolken immer knapp über mir... Eigentlich wollte ich auch nur ein paar hundert Meter raus laufen, aber dort ist fast noch schlimmer ist, als zwischen Dormagen und Neuss, denn man kann wirklich überall irgendwie Fotografieren. Ganz egal wo man gerade steht.

So lief ich also, mit ein paar Zwischenstopps, immer weiter in Richtung Norden, um rund zwei Stunden später den ca. 5 Kilometer entfernten Haltepunkt Buggingen zu erreichen.

Dabei begegnete mir dann auch so einiges:


14:42 - 185 167-4 - Hangartner-KLV (Hagen Gbf -> Basel)
14:45 - TXL 189 995-4 - KLV (-> Basel)
14:49 - 101 025-5 - EC 6 (Chur - Dortmund Hbf)


14:59 - 185 078-3 - kurzer Güterzug mit was ziemlich Großem am Ende (-> Freiburg)

15:01 - 185 110-4 - gemischter Güterzug (-> Basel)
15:06 - 155 151-4 - Container (-> Basel)
15:13 - 101 020-6 - EC 101 (Hamburg-Altona - Chur)
15:51 - 115 459-0 - PbZ (ein Bvmz) (-> Freiburg)
15:54 - 155 167-0 - Ambrogio-KLV (-> Freiburg)
15:58 - 155 243-9 - Container (-> Freiburg)


16:06 - ERS 189 098-7 - Container (-> Basel)
16:20 - 101 054-5 - IC 2100 (Nürnberg Hbf - Basel SBB)
16:30 - X-Rail 185 581-6 - EWALS-KLV (-> Freiburg)
16:34 - X-Rail 185 597-2 - viele Wagen mit ein paar Containern (-> Freiburg)
16:37 - 152 158-2 - Ambrogio-KLV (-> Basel)
16:57 - 185 106-2 + 185 101-3 - T-Wagen (-> Freiburg)

Dann kam auch schon die Regionalbahn nach Freiburg. Bestehend aus einer 146.2 und Schwarzwaldbahn-Dostos. Damit ging es zurück nach Schallstadt, da nun die Sonne wieder durchschaute und ich da noch eine Stelle kannte, die zu dieser Uhrzeit geht.

Gesagt getan, oder besser gegangen. Ich stand dort dann auch einem etwas größeren Wiesenstück zwischen Landstraße und Strecke. Die Lokführer schien das aber auch nicht zu stören. Den Autofahrern hingegen bereitete das wohl eine große Herausforderung: "Boih, da fotografiert einer!" *staunend aus der Seitenscheibe glotz* "Ups, 300 Meter weiter steht ja die Polizei an einer Unfallstelle!" *quietsch* Man hat es halt nicht leicht.

Ich auch nicht, denn ich wurde auch schon bald von den Wolken eingeholt, ohne das großartig was kam. So entschied ich dann auch, bereits eine Stunde eher zurück zu fahren. Zu erst nahm ich aber natürlich noch mit, was ich kriegen konnte. Als da war:

17:38 - 185 087-4 - Norfolk Line-KLV (-> Basel)
17:41 - SBB 421 380-7 - RoLa (-> Freiburg)
17:54 - 101 057-8 - IC 2105 (Basel SBB - Stuttgart Hbf)



17:55 - 152 034-5 - gemischter Güterzug (-> Basel)

18:03 - 185 226-8 - gemischter Güterzug (-> Freiburg)
18:09 - 101 022-2 - IC-Wagenpark (-> Basel)
18:35 - SBB 482 033-8 - Container (-> Basel)

Dann war Feierabend und es ging zurück nach Freiburg und von dort mit IC 272 nach Mannheim. Im ICE füllte ich dann auch erstmal meinen Kalorien-Haushalt wieder auf. Nach knapp 8 Kilometer Wandern war der doch gut im Keller. Auch wenn ich die meiste Zeit dort also im Bordrestaurant saß, fragte ich allerdings schon in diesem Zug, warum der Fahrkartenautomat meinte, man solle unbedingt reservieren...
Noch mehr fragte ich mich das dann allerdings in Mannheim, als ich - nachdem ich dort 101 034 mit IC 2311 hatte ausfahren sehen *grummel* - ICE 512 betrat. Der war so leer, dass ich auch locker 10 Plätze in jedem Wagen für mich hätte haben können. Ergo 4,- € für nix ausgegeben.

Bei der Fahrkartenkontrolle geriet ich dann wieder ins Grübeln: "Mit dem Zub bist du doch schon mal gefahren, aber wann?" Hinterher fiel es mir wieder ein. Es war am 07.01.08 im IC 2021, als ich auf dem Weg nach Kufstein war. Immer wieder diese Zufälle.

Immerhin verlief die weitere Heimfahrt ohne jegliche nennenswerten Ereignisse. Okay, abgesehen davon, dass sich in der S8, die ich von Oberbarmen nach Langerfeld nutzte, jemand seinen Dünnschiss kurzer Hand in einer Sitzgruppe hinterlassen hatte. Das war eindeutig kein Toilettengeist.
27.4.09 10:26


Immer dieser Stress

Am 16.04. um 12:40 Uhr klingelt mein Handy: "146 519 mit Kohlezug gerade ab Hagen in Richtung Wupper!". Gewohnheitsmäßig nahm ich an, der würde hinter dem RE 7 kommen. Also schnell zur S-Bahn um die Fuhre in Steinbeck ablichten zu können.

Als die gerade in Unterbarmen stand, nahm ich eine gelb-blaue Spiegelung wahr. Zu erst dachte ich an Einbildung, aber nein, da war der Zug schon. Ging wohl Richtung Gerresheim und fuhr deshalb hinter dem RE 4. Aber so weit hatte Arne natürlich, trotz Christians SMS nicht gedacht und fluchte schon. Allerdings holte die S-Bahn den Zug noch mal ein, der noch vor dem ESig Hauptbahnhof stand. Als ich auf Höhe der Lok war, wurde die Einfahrt aber bereits gezogen. Also am Hauptbahnhof nix wie aus der S-Bahn und zum Bahnsteigende:


Knapp war es, aber es reichte so gerade.
27.4.09 10:28


 [eine Seite weiter]



Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung