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Eine Tour nach Amsterdam - ein kleiner Reisebericht

Los ging es, wie nicht anders zu erwarten war, in Wuppertal Hbf.
Dort begrüßte mich zunächst 120 150 mit ihrem Nachtzug 378 aus Dresden/Binz (Rügen)/Kopenhagen.


Um 7:58 wurde ich dann von 112 162 verabschiedet, und es ging zunächst nach Düsseldorf.

Von dort ging es dann mit dem gut ausgelasteten ICE 222 "international" nach Amsterdam CS.


Die Fahrt verlief ruhig. Auf Grund von Bauarbeiten zwischen Wesel und Emmerich, sowie auf einigen Abschnitten in den Niederlanden, war die Fahrtzeit allerdings planmäßig um knapp 30 Minuten verlängert worden.
In

wurde mir dann auch gleich eine

präsentiert, bevor ich auf eine gut zweistündige
und Boots-Tour ging.

Dabei ging es von den

aus, zunächst durch die Innenstadt hindurch, bis zum

und von dort, vorbei an

weiter bis zum

Gestärkt mit einem großen Cheeseburger, einem ziemlich lau schmeckendem Amstel und ausgestattet mit einem neuen T-Shirt, stand noch eine kleine Grachtenfahrt, mit

wieder hinunter zum Hauptbahnhof auf dem Plan.

Dabei kam ich unter anderem an solchen hübschen

und natürlich an der unverzichtbaren
vorbei.

Nach der Rückankunft an der Centraal Station...


...wurde noch fleißig fotografiert, wobei mir unter anderem

endlich auch

und der erste

vor die Linse fuhren.

Um

Diese Züge fahren stündlich und werden aus niederländischen Wendezügen und

gebildet. Die Wagen waren recht bequem, allerdings war ihnen (mir auch) offenbar etwas warm, da andauernd das Licht und die Klimaanlage ausfiehl. Bis zur belgischen Grenze bei Roosendahl ging alles glatt, danach allerdings ging es drunter und drüber. Zunächst wurde im belgischen Essen ein Zusatzhalt eingelegt, dann war wenige Kilometer weiter, in einem Ort namens Kappellen, erstmal 20 Minuten Stillstand. Ursächlich waren wohl Bauarbeiten. Nachdem der Zug dann noch einen Umweg über Antwerpen-Central machen musste, und es danach nur noch schleichend weiterging, kam der Zug dann mit 47 Minuten Verspätung in Brüssel-Nord an, wo der Zug dann endete und wenige Minuten später direkt wieder nach Amsterdam zurück fuhr. Der Übergang nach Brüssel-Midi musste dann auf eigene Faust erfolgen.
Nach dem der erste Zug in Brüssel-Nord liegen blieb, ging es dann mit einem

nach Midi.

Auch dort wurde natürlich wieder die Kamera ausgepackt. Zu sehen waren beispielsweise
Kurz vor Einfahrt des Thalys nach Köln, traf noch ein

Womit die Sammlung der großen mittel-, und westeuropäischen Hochgeschwindigkeitszüge komplett war.

Mit dem Thalys um 19:28 Uhr ging es dann über belgischen Schnellfahr- (Brüssel - Lüttich) und Schleichfahrstrecken (Lüttlich - Grenze) nach

Zwischen Brüssel und Lüttich war der Zug, in Folge von Anschlussfahrgästen aus Amsterdam, die den vorherigen ICE nach Frankfurt, wegen oben beschriebenen Verspätungen verpasst hatten, etwas überbucht. Ab Lüttich konnte ich dann aber einen Viererplatz mit Tisch mein Eigen nennen. :D

Für den letzten Abschnitt war dann noch EC 24 mit ÖBB-Tauri und ÖBB-Wagenmaterial vorgesehen. Ich hatte mich auch schon mit Hilfstativ bereitgestellt. Es stellte sich jedoch heraus, dass dieser wegen einer größeren Betriebsstörung im Raum Frankfurt über 30 Minuten Verspätung hatte. Auf Grund der fortgeschrittenen Stunde musste daher noch kurz eine
als Ersatzmotiv herhalten, bevor mich ersatzweise, mit 112 162, eine alte Bekannte, nach exakt 15 Stunden und fast exakt 716 Kilometern, wieder nach Wuppertal brachte.
24.7.06 10:04


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